12.01.2012 13:40 Uhr -
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James Cameron [Quelle: siehe Bildergalerie]
Dass der Erfolgsregisseur James Cameron nicht gerade zu denen gehört, die Filme wie am Fließband abliefern, ist weithin bekannt. Die 12 jährige Durststrecke für seine Fans bis zu seinem neusten Film
Avatar - Aufbruch nach Pandora, nutze er neben dem Drehen von Unterwasserdokumentationen zum Voranbringen der Technologie für sein Sience-Fiction-Epos.
Zoe Saldana als Neytiri [Quelle: siehe Bildergalerie]
Fans des Blockbusters, die ca. 2014 mit einer Fortsetzung rechneten, müssen jetzt allerdings stark sein. Denn wie der Produzent Jon Landau berichtete, ist mit einem Sequel noch nicht sehr bald zu rechnen. Er geht davon aus, dass die Produktion ungefähr vier Jahre dauern wird, nach Adam Riese können wir also nicht vor 2016 mit dem Film rechnen, vorausgesetzt, die Produktion startet auch noch dieses Jahr.
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Trotz der großen Ernüchterung bleibt als kleiner Trost, dass sich das Warten laut Cameron lohnen wird und betrachtet man seine letzten Werke wie
Titanic und
Avatar - Aufbruch nach Pandora, die die beiden führenden Plätze in der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten einnehmen, glauben wir ihm das gern. Laut Landauer sollen im nächsten Teil brandneue 3D-Kameras zum Einsatz kommen und die Bildrate auf 60 fps erhöht werden (zum Vergleich: bei Peter Jacksons
The Hobbit sind es aktuell 48 fps). Für diejenigen, die aber schon nach dem ersten Film aufgrund ihrer Sehnsucht nach Pandora unter Depressionen litten, bricht nun eine harte Zeit an.
(Christina Spring)
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