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72 Stunden - The Next Three Days (Kinokritik/Review)
Sich vom Justiz- und Familiendrama zum Kriminalstück und Flucht-Thriller wandelnder Film. Greifbar und dennoch spannend.
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| Filmkritik | ||
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John Brennan setzt alles daran seine Frau vor der fehlerhaften Justiz zu retten. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Variante von Prison Break Der Gedanke an die populäre TV-Serie Prison Break drängt sich auf, doch die Parallelen zum neuen Thrillerdrama von Paul Haggis sind gering. Hier wie dort wird die gerichtliche Vorgeschichte lediglich gestreift und konzentriert sich die Handlung nach kurzer Einführung schwerpunktmäßig auf die Ausbruchspläne. Aber während Michael Scofield, der Held aus Prison Break, selbst ins Gefängnis geht, um mit seinem Bruder gemeinsam auszubrechen, versucht John, von außen zu einer Lösung zu kommen. Doch John ist kein Genie wie Scofield, sondern ein ganz normaler Familienvater. Verzweifelt holt er sich Rat bei einem Exknacki (Liam Neeson in einer kurzen Gastrolle), woraufhin der Kinogänger zusehen kann, wie John Kontakt mit der Unterwelt aufnimmt, um an Geld und falsche Pässe für die Flucht zu gelangen. Ein Unterfangen, das ihn teils in Sackgassen, teils in lebensgefährliche Situationen manövriert. |
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