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Special: Wenn der Film so gar nicht wie der Trailer ist ...
Kennen Sie das auch? Da erscheint ein lustiger Trailer, der fröhliches Kumpelkino verspricht, und dann sitzen Sie kurze Zeit darauf erwartungsfroh mit Ihren besten Freunden im Saal und der Film entpuppt sich als lahmes Drama. Dieses Beispiel lässt sich nach Belieben auf die verschiedensten Genres ausweiten, denn solch irreführende Trailer tauchen nicht nur im Komödien- oder Dramen-Ressort immer wieder auf.
Ein Trailer sollte nicht nur potentielle Filmbesucher auf das neue Kinowerk aufmerksam machen, sondern auch vermitteln, in welche Richtung der Streifen geht. Ist er lustig? Viel Action? Oder eher emotional bewegend? Ein bombastisches Special-F/X-Gewitter? Oder eine Low-Budget-Produktion? Es gibt viele Fragen, die so ein Video trotz seiner Kürze bereits beantworten sollte.
Nehmen wir als Beispiel den berühmten Trailer zu 300: Wir sahen darin primär kunstvoll übertriebene Actionsequenzen, halbnackte Six-Pack-Spartaner, großes Schlachtengetümmel und einen martialisch brüllenden Hauptdarsteller. Was bekamen die Zuschauer dann im Kino zu sehen? Kunstvoll übertriebene Actionsequenzen, halbnackte Six-Pack-Spartaner, großes Schlachtengetümmel und einen martialisch brüllenden Hauptdarsteller - damit hatte der Trailer im Vorfeld seine Mission vorbildlich erfüllt.
Doch nicht allen Kurzvideos gelingt dies so gut. Wir zeigen Ihnen auf dieser und den folgenden Seiten des Artikels zehn Trailer, die besonders irreführend waren und mit dem vollständigen Kinofilm nur noch wenig zu tun hatten.
Inhaltsverzeichnis:
Seite 1: Einleitung
Seite 2: Das Fünfte Element
Seite 3: Die Regeln des Spiels
Seite 4: Sweeney Todd
Seite 5: Lost in Translation
Seite 6: Lebenslänglich
Seite 7: Brügge sehen ... und sterben?
Seite 8: Punchline
Seite 9: Brücke nach Terabithia
Seite 10: Der Eissturm
Seite 11: Very Bad Things
Auf der nächsten Seite geht es los >>>
Nehmen wir als Beispiel den berühmten Trailer zu 300: Wir sahen darin primär kunstvoll übertriebene Actionsequenzen, halbnackte Six-Pack-Spartaner, großes Schlachtengetümmel und einen martialisch brüllenden Hauptdarsteller. Was bekamen die Zuschauer dann im Kino zu sehen? Kunstvoll übertriebene Actionsequenzen, halbnackte Six-Pack-Spartaner, großes Schlachtengetümmel und einen martialisch brüllenden Hauptdarsteller - damit hatte der Trailer im Vorfeld seine Mission vorbildlich erfüllt.
Doch nicht allen Kurzvideos gelingt dies so gut. Wir zeigen Ihnen auf dieser und den folgenden Seiten des Artikels zehn Trailer, die besonders irreführend waren und mit dem vollständigen Kinofilm nur noch wenig zu tun hatten.
Inhaltsverzeichnis:
Seite 1: Einleitung
Seite 2: Das Fünfte Element
Seite 3: Die Regeln des Spiels
Seite 4: Sweeney Todd
Seite 5: Lost in Translation
Seite 6: Lebenslänglich
Seite 7: Brügge sehen ... und sterben?
Seite 8: Punchline
Seite 9: Brücke nach Terabithia
Seite 10: Der Eissturm
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