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Kino
Die 20 ungerechtesten Oscar-Entscheidungen
In der Nacht zum letzten Montag wurden zum 82ten Mal die Academy Awards vergeben. Die wichtigste Frage lautete allerdings nicht, wer gewinnen wird, sondern welcher Favorit dieses Mal leer ausgeht. Denn im Ignorieren zukünftiger Klassiker hat die Jury in der Vergangenheit regelmäßig Talent bewiesen, wie unsere Liste der ungerechtesten Oscar-Entscheidungen zeigt.
Wussten Sie, dass Charlie Chaplin nie einen Oscar gewonnen hat? Erst in den 70ern, nach dem Ende seiner Schauspielerkarriere, wurde Chaplin für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Auch Alfred Hitchcocks Verdienste als Regisseur und Produzent wurden von der Academy nie anerkannt. Immerhin gewann mit Rebecca einer seiner Filme zwei Statuetten. Blickt auf die Geschichte der Academy Awards, stechen noch so manche anderen Fehlentscheidungen und Versäumnisse heraus. Die 20 krassesten haben wir für Sie in der folgenden Liste zusammengetragen.
1. Citizen Kane
Orson Welles Drama landet bei Publikums- genauso wie Kritikerwahlen zum besten Film aller Zeiten regelmäßig auf dem ersten Platz. Nicht jedoch bei der Academy, die dem Klassiker nur den Preis für das beste Drehbuch zugestand. Es gilt als Gesichert, dass das auf den Einfluss des Pressemagnaten William Hearst zurückzuführen ist, der in Citizen Kane unvorteilhaft portraitiert wurde.
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1. Citizen Kane
Orson Welles Drama landet bei Publikums- genauso wie Kritikerwahlen zum besten Film aller Zeiten regelmäßig auf dem ersten Platz. Nicht jedoch bei der Academy, die dem Klassiker nur den Preis für das beste Drehbuch zugestand. Es gilt als Gesichert, dass das auf den Einfluss des Pressemagnaten William Hearst zurückzuführen ist, der in Citizen Kane unvorteilhaft portraitiert wurde.
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