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Max Manus (Kinokritik/Review)

Action:
Humor:
Spannung:
Erotik:
Anspruch:
Film-Wertung:
Aus Norwegen kommt ein solider NS-Widerstandsfilm, der die Geschichte von eines jungen Freiheitkämpfers erzählt.

Filmkritik
09.02.2010 10:41 Uhr -
Max Manus (10) [Quelle: siehe Bildergalerie]

Nach Dänemark (Tage des Zorns) und - dank Hollywood - Deutschland (Operation Walküre) erinnert sich auch Norwegen eines seiner größten Widerstandskämpfer gegen die Nazis: Max Manus. Zu Beginn des Krieges Freiwilliger aufseiten der Finnen im Kampf gegen die Rote Armee, verübt der unscheinbare junge Patriot nach der deutschen Besetzung seiner Heimat 1940 mit Gleichgesinnten Sabotageakte. Ihr größter Coup: die Versenkung von Transportschiffen der Wehrmacht. Bei einer anderen Aktion wird Manus geschnappt und kann sich nur durch eine halsbrecherische Aktion der Gestapo entziehen. Doch mehr und mehr seiner Gefährten müssen bei Razzien der Nazis ihr Leben lassen.
Norwegens diesjähriger Oscar-Beitrag für die Kategorie bester nicht-englischsprachiger Film wirkt etwas gerafft, zudem vermag sein Held den Zuschauer emotional nicht wirklich zu packen. Dennoch ein spannend erzähltes Widerstandsdrama, das wie Black Book und Tage des Zorns vom Freiheitskampf des kleinen Mannes erzählt.



Trailer zu Max Manus

(Tim Sünderhauf)

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DVD
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Max Manus
Germany, Norway
2008
War
Max Manus
Kinostart: 11.02.2010
ca. 118 Minuten
Capelight Pictures
ab 12 Jahren
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