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Channing Tatum, G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra, Kino
"Kämpfen ist Männersache" - Interview mit G.I. Joe - Star Channing Tatum
Aufseiten des G.I. Joe -Teams tritt Channing Tatum als Duke gegen die Cobras an. Wir sprachen mit ihm über seine Filmpartnerin Sienna Miller, Männerfantasien und Kindheitsträume.
16.01.2010 09:30 Uhr -
Stimmt es, dass Sie als Kind ein großer Fan der G.I.-Joe-Zeichentrickserie waren?
Oh ja, ich habe jede Folge gesehen. Ich erinnere mich noch daran, dass vorher immer Thundercats lief. Auch eine Serie, die ich sehr mochte. Aber G. I. Joe war am coolsten.
Somit konnten Sie sich jetzt mit der Rolle des Duke einen Kindheitstraum erfüllen ...
Ja und nein. Mein Lieblingscharakter als Kind war immer Snake Eyes. Aber Duke ist natürlich die wichtigste Figur. Irgendwie war die Situation wunderschön und seltsam zugleich. Bei den Dreharbeiten stand ich immer da und schaute neidisch zu Ray Park hinüber, der Snake spielen durfte. Da stand meine Kindheitsfantasie in Fleisch und Blut.
War es schwierig, einer Comic-Figur die richtige Charaktertiefe zu verleihen?
Eigentlich nicht. Nur weil es sich um eine Comic-Figur handelt, ist eine Rolle nicht unbedingt schwieriger zu spielen.
Sienna Miller schlüpfte in die Rolle der Baroness. Wie war die Arbeit mir ihr?
Sienna ist ein echter Schatz und irrsinnig witzig. Sie imitiert ständig irgendwelche Leute und hatte wirklich jeden Charakter vom Team drauf. Auch mich, sie hat mich auf den Punkt getroffen.
Es wird erzählt, dass am Tag der Dreharbeiten der Kampfszene zwischen Sienna Miller und Rachel Nichols, die Scarlett spielt, alle männlichen Schauspielkollegen am Set waren, um dem "Kampf" beizuwohnen ...
Ja, wir standen alle Schlange. Jeder kam ans Set. Solche Kämpfe sind eben echte Männersache. [lacht]
Warum sind Schurken immer so sexy?
Keine Ahnung. Ich glaube, jeder Typ träumt davon, ein bisschen aufgemischt zu werden. Ich wurde bei diesem Film ziemlich runtergehandelt. Ich konnte niemanden so richtig vermöbeln.
Nach Stop Loss hatten Sie eigentlich keine Lust auf G.I. Joe, oder?
Das Angebot kam erst, als ich Stop Loss, der sich als Anti-Kriegsfilm entpuppte, abgedreht hatte. Ich wollte nicht schon wieder in einem ähnlichen Streifen mitmachen. Als ich das Drehbuch las, stellte ich aber sehr schnell fest, dass G.I Joe in eine völlig andere Richtung ging.
Ihre bisherigen Filme hatten alle nicht das Ausmaß von G.I. Joe. Wie fühlten Sie sich, als Sie am ersten Tag ans Set kamen?
Ich war überwältigt. Bisher wirkte ich in eher kleinen Produktionen mit, die drei bis vier Wochen Drehzeit in Anspruch nahmen. Dieses Mal standen mir Monate Arbeit bevor. Mir kam es vor, an drei Filmen gleichzeitig beteiligt zu sein. Auch der massive Einsatz von Green- und Bluescreen-Sequenzen war neu für mich.
Der Film spielt zehn Jahre in der Zukunft. Wie stellen Sie sich Ihr Leben in zehn Jahren vor?
Na ja, alles, was im Film passiert, würde ich dann gerne machen, außer vielleicht den Eifelturm zum Einsturz bringen. Das finde ich nicht so toll.
(Das Interview führte Thomas Raab)
Stimmt es, dass Sie als Kind ein großer Fan der G.I.-Joe-Zeichentrickserie waren?
Oh ja, ich habe jede Folge gesehen. Ich erinnere mich noch daran, dass vorher immer Thundercats lief. Auch eine Serie, die ich sehr mochte. Aber G. I. Joe war am coolsten.
Somit konnten Sie sich jetzt mit der Rolle des Duke einen Kindheitstraum erfüllen ...
Ja und nein. Mein Lieblingscharakter als Kind war immer Snake Eyes. Aber Duke ist natürlich die wichtigste Figur. Irgendwie war die Situation wunderschön und seltsam zugleich. Bei den Dreharbeiten stand ich immer da und schaute neidisch zu Ray Park hinüber, der Snake spielen durfte. Da stand meine Kindheitsfantasie in Fleisch und Blut.
War es schwierig, einer Comic-Figur die richtige Charaktertiefe zu verleihen?
Eigentlich nicht. Nur weil es sich um eine Comic-Figur handelt, ist eine Rolle nicht unbedingt schwieriger zu spielen.
Sienna Miller schlüpfte in die Rolle der Baroness. Wie war die Arbeit mir ihr?
Sienna ist ein echter Schatz und irrsinnig witzig. Sie imitiert ständig irgendwelche Leute und hatte wirklich jeden Charakter vom Team drauf. Auch mich, sie hat mich auf den Punkt getroffen.
Es wird erzählt, dass am Tag der Dreharbeiten der Kampfszene zwischen Sienna Miller und Rachel Nichols, die Scarlett spielt, alle männlichen Schauspielkollegen am Set waren, um dem "Kampf" beizuwohnen ...
Ja, wir standen alle Schlange. Jeder kam ans Set. Solche Kämpfe sind eben echte Männersache. [lacht]
Warum sind Schurken immer so sexy?
Keine Ahnung. Ich glaube, jeder Typ träumt davon, ein bisschen aufgemischt zu werden. Ich wurde bei diesem Film ziemlich runtergehandelt. Ich konnte niemanden so richtig vermöbeln.
Nach Stop Loss hatten Sie eigentlich keine Lust auf G.I. Joe, oder?
Das Angebot kam erst, als ich Stop Loss, der sich als Anti-Kriegsfilm entpuppte, abgedreht hatte. Ich wollte nicht schon wieder in einem ähnlichen Streifen mitmachen. Als ich das Drehbuch las, stellte ich aber sehr schnell fest, dass G.I Joe in eine völlig andere Richtung ging.
Ihre bisherigen Filme hatten alle nicht das Ausmaß von G.I. Joe. Wie fühlten Sie sich, als Sie am ersten Tag ans Set kamen?
Ich war überwältigt. Bisher wirkte ich in eher kleinen Produktionen mit, die drei bis vier Wochen Drehzeit in Anspruch nahmen. Dieses Mal standen mir Monate Arbeit bevor. Mir kam es vor, an drei Filmen gleichzeitig beteiligt zu sein. Auch der massive Einsatz von Green- und Bluescreen-Sequenzen war neu für mich.
Der Film spielt zehn Jahre in der Zukunft. Wie stellen Sie sich Ihr Leben in zehn Jahren vor?
Na ja, alles, was im Film passiert, würde ich dann gerne machen, außer vielleicht den Eifelturm zum Einsturz bringen. Das finde ich nicht so toll.
(Das Interview führte Thomas Raab)
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| WIDESCREEN Vision Podcast - Folge 79: It's the End of the World as we know it (News, 14.08.2009) | |
| G.I.-Joe-Regisseur Stephen Sommers im Interview (News, 13.08.2009) | |
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