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Zurück in die Zukunft in der WIDESCREEN-Vision-Filmgeschichte, Folge 12
20.09.2009 00:01 Uhr -
In Deutschland war der kleine, auch als Twen noch jugendlich aussehende Michael J. Fox noch ein No-Name, als am 3. Juli 1985 in den USA Zurück in die Zukunft Premiere feierte. Doch das sollte sich schlagartig ändern: Der Erfolg der temporeichen Sci-Fi-Komödie ließ den gerade einmal 1,64 Meter großen Darsteller über Nacht zum Teeniestar aufsteigen.
Der 17-jährige Marty McFly (Fox) kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, als ihm der exzentrische Wissenschaftler Doc Brown seine neueste Erfindung präsentiert: ein Auto, das als Zeitmaschine fungiert. Als Marty durch einen Zwischenfall im Jahre 1955 landet, steht er vor einem Problem: Nicht nur, dass die Zeitmaschine keinen Saft mehr hat, er begegnet auch noch seinen Teenager-Eltern und seine Mutter verknallt sich in ihn. Wie nun die Vergangenheit wieder gerade biegen und in die Gegenwart zurückkehren?
Die Zeitmaschine sollte ursprünglich aus einem Kühlschrank gefertigt sein, doch Regisseur Robert Zemeckis und Produzent Steven Spielberg befürchteten, Kinder könnten daraufhin in Kühlschränke steigen und sich darin einsperren. Daher kam man auf die Idee, die Maschine in einen DeLorean-Sportwagen zu versetzen. Michael J. Fox war in den USA mit der Soap Familienbande bekannt geworden und wirkte in dieser seit 1982 durchgehend mit, als ihm das Angebot für die Hauptrolle in Zurück in die Zukunft angetragen wurde.
Überschneidungen in den Drehplänen beider Produktionen schienen diese jedoch unvereinbar zu machen, mit Eric Stoltz stand schon ein Ersatz für den Film in den Startlöchern. Doch Fox, der im Film unbedingt mitwirken wollte, konnte den Machern von Familienbande das Zugeständnis abringen, nachts am Set des Zemeckis-Films arbeiten zu dürfen, was ihm teilweise gerade mal zwei Stunden Schlaf erlaubte. Die Filmszenen, für die Tageslicht benötigt wurden, drehte man am Wochenende.
Zurück in die Zukunft spielte weltweit fast 350 Millionen US-Dollar ein und machte den damals 24-jährigen Serienhelden Michael J. Fox zum Superstar. Für Fox folgten Kinohits wie Teen Wolf (1985), Das Geheimnis meines Erfolges (1987) und zwei Fortsetzungen zu Zurück in die Zukunft (1989/90). Seit 1996 wirkte er in der preisgekrönten Comedy-Serie Chaos City mit, aus der er im Jahr 2000 ausstieg, nachdem er bereits 1998 bekannt gegeben hatte, an Parkinson zu leiden. Die Krankheit zwang ihn auch, seine Filmkarriere zu beenden.
Zurück in die Zukunft blieb Fox' größter Hit. Auf DVD ist der Film derzeit einzeln und zusammen mit Teil 2 und 3 in einer Box erhältlich.
Der 17-jährige Marty McFly (Fox) kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, als ihm der exzentrische Wissenschaftler Doc Brown seine neueste Erfindung präsentiert: ein Auto, das als Zeitmaschine fungiert. Als Marty durch einen Zwischenfall im Jahre 1955 landet, steht er vor einem Problem: Nicht nur, dass die Zeitmaschine keinen Saft mehr hat, er begegnet auch noch seinen Teenager-Eltern und seine Mutter verknallt sich in ihn. Wie nun die Vergangenheit wieder gerade biegen und in die Gegenwart zurückkehren?
Die Zeitmaschine sollte ursprünglich aus einem Kühlschrank gefertigt sein, doch Regisseur Robert Zemeckis und Produzent Steven Spielberg befürchteten, Kinder könnten daraufhin in Kühlschränke steigen und sich darin einsperren. Daher kam man auf die Idee, die Maschine in einen DeLorean-Sportwagen zu versetzen. Michael J. Fox war in den USA mit der Soap Familienbande bekannt geworden und wirkte in dieser seit 1982 durchgehend mit, als ihm das Angebot für die Hauptrolle in Zurück in die Zukunft angetragen wurde.
Überschneidungen in den Drehplänen beider Produktionen schienen diese jedoch unvereinbar zu machen, mit Eric Stoltz stand schon ein Ersatz für den Film in den Startlöchern. Doch Fox, der im Film unbedingt mitwirken wollte, konnte den Machern von Familienbande das Zugeständnis abringen, nachts am Set des Zemeckis-Films arbeiten zu dürfen, was ihm teilweise gerade mal zwei Stunden Schlaf erlaubte. Die Filmszenen, für die Tageslicht benötigt wurden, drehte man am Wochenende.
Zurück in die Zukunft spielte weltweit fast 350 Millionen US-Dollar ein und machte den damals 24-jährigen Serienhelden Michael J. Fox zum Superstar. Für Fox folgten Kinohits wie Teen Wolf (1985), Das Geheimnis meines Erfolges (1987) und zwei Fortsetzungen zu Zurück in die Zukunft (1989/90). Seit 1996 wirkte er in der preisgekrönten Comedy-Serie Chaos City mit, aus der er im Jahr 2000 ausstieg, nachdem er bereits 1998 bekannt gegeben hatte, an Parkinson zu leiden. Die Krankheit zwang ihn auch, seine Filmkarriere zu beenden.
Zurück in die Zukunft blieb Fox' größter Hit. Auf DVD ist der Film derzeit einzeln und zusammen mit Teil 2 und 3 in einer Box erhältlich.
(Tim Sünderhauf)
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