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Milk (Blu-Ray-Kritik)
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| Blue-ray-Kritik | |||||||||||||||||||||||||||||
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13.09.2009 00:02 Uhr - San Francisco in den Siebzigern: Das schwule Pärchen Harvey Milk und Scott Smith eröffnet einen Laden, der sich schnell zum Anlaufpunkt für die homosexuelle Community der Stadt entwickelt. Darauf aufbauend tritt Harvey mehrmals an, um sich in den Stadtrat wählen zu lassen.
Nach mehreren Versuchen ist dieses Unterfangen mit Erfolg gekrönt, führt aber zur Ermordung Harveys, der inzwischen zu einer nationalen Leitfigur der schwulen Bewegung geworden ist. Der Film erzählt, nach einer wahren Begebenheit, die letzten acht Jahre aus Harveys Leben auf leise aber sehr eindringliche Art und Weise und bekam zu recht zwei Oscars für das Drehbuch und den Hauptdarsteller Sean Penn. Bild und Ton sind leider nur mittelmäßig, aber dafür können sich die Extras sehen lassen. Dort kommen nämlich unter anderen auch einige der noch lebenden Personen zu Wort, die in dem Film porträtiert werden. Fazit Eine sehr bewegender Film mit interessanten Extras, den man sich für 19 Euro auf jeden Fall zulegen kann. Bild Das Bild ist in Ordnung, aber leider alles andere als rauschfrei. Einige Aufnahmen sind absichtlich auf alt getrimmt. Ton Milk ist zwar kein soundgewaltiger Film, aber die Sprechchöre kommen ziemlich überzeugend aus den Boxen. Ausstattung In verschiedenen Dokus und Interviews erzählen Zeitzeugen von Harvey sowie über die Entstehung des Films. Was fehlt, ist ein Audiokommentar. |
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