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Die Jagd zum magischen Berg (DVD-Kritik)
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| DVD-Kritik | |||||||||||||||||||||||||||||
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29.08.2009 00:10 Uhr -
Sie sind unter uns! Aliens. Jack Bruno hat zwei von ihnen sogar in seinem Taxi sitzen. Eigentlich wollte der Unterwelt-Aussteiger in Las Vegas als Yellow-Cap-Chauffeur eine ruhige Kugel schieben. Doch dann hockt auf einmal ein junges Geschwisterpaar auf der Rückbank und beauftragt Jack, in die Wüste zu fahren. Schon bald hat Jack Regierungsbeamten an der Backe und muss feststellen, dass seine Fahrgäste von ganz weit her kommen und eine Mission haben, in die auch Jack jetzt verstrickt ist.
Zu allem Überfluss taucht auch noch ein außerirdischer Jäger auf, der aber nicht Jagd auf die Kinder, sondern auf deren Fracht macht. Jack wachsen die Probleme nach und nach über den Kopf. Zusammen mit der hübsche Professorin Alex Friedman versucht Jack so gut er kann die Kids bei ihrer Mission zu unterstützen und sie heil zum "Witch Mountain" zu geleiten. The Rock mimt in dem familientauglichen Science-Fiction-Abenteuer den Beschützer der Alien-Teenager und hat sowohl Lacher, als auch Stunts und Action auf seiner Seite. Seine beiden jugendlichen Begleiter sind schmückendes Beiwerk, was auch für die nicht immer logische Story gilt. Regisseur Andy Fickman weiß jedenfalls, wie man The Rock passend in Szene setzt und dem Zuschauer eine rasante Action-Achterbahn mit viel Effektzauberei und netten Schauwerten bietet. 1975 gab es den Film übrigens schon einmal. Das Remake zeichnet sich jetzt durch eine gehörige Extraportion Action und Effekte aus. Optisch und auditiv kann die Disney-Produktion auf ganzer Linie überzeugen und rockt wie der Hauptdarsteller das Heimkino. Soundtechnisch werden viel Dynamik und Druck geboten, was für zusätzlichen Spaß sorgt. Das Bonusmaterial enttäuscht dagegen. Die neun entfallenen oder erweiterten Szenen fielen recht langweilig aus. Gleiches gilt für die Outtakes, die ebenfalls nur in den seltensten Fällen für Lacher sorgen. Fazit Rasantes und actionreiches Science-Fiction-Familienabenteuer ohne große Überraschungen. Bild Visuell erste Sahne mit leichten Abstrichen in der Detailschärfe und minimalem Hintergrundrauschen. Ton Im Zusammenspiel mit Effekten und Score sorgt der solide Sound für ein sattes Heimkinoerlebnis. Ausstattung Zusätzliche bzw. erweiterte Szenen jeweils mit einer Einführung des Regisseurs (ca. 23 Min.), recht lahme Outtakes (ca. 4 Min.) (Thomas Raab) |
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