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IN MEMORIAM: Michael Jackson
26.06.2009 09:28 Uhr - Michael Jackson ist tot. Auch Hollywood trauert um den ehemaligen King of Pop.
Eigentlich war Michael Jackson keine wirkliche Hollywood-Größe, wenn man einmal nur sein Filmschaffen betrachtet. Abgesehen von zahllosen Soundtrack-Beiträgen, teils speziell dafür komponiert (Free Willy, 1993: Will You Be There), teils nur durch Verwendung seiner kultigen Song-Klassiker (30 über Nacht, 2004: Thriller), war er nicht allzu häufig an Filmproduktionen beteiligt, geschweige denn darin zu sehen.
Doch einige seiner Werke haben durchaus filmischen Charakter und großen Einfluß auf die gesamte Pop-Kultur - eben inklusive des Hollywood-Kinos - ausgeübt. Viele Musikvideos des King of Pop wurden von bekannten Regiegrößen gedreht, so z.B. der Clip zu Bad (Martin Scorsese).
Seine kunstvolle Filmcollage Moonwalker (1983) ist ebenso unvergessen, wie das legendäre Thriller-Video (1988) mit den tanzenden Untoten (Regie: John Landis) oder der von Spezialeffekt-Guru Stan Winston 1997 inszenierte Musikkurzfilm Ghosts.
Eigentlich war Michael Jackson keine wirkliche Hollywood-Größe, wenn man einmal nur sein Filmschaffen betrachtet. Abgesehen von zahllosen Soundtrack-Beiträgen, teils speziell dafür komponiert (Free Willy, 1993: Will You Be There), teils nur durch Verwendung seiner kultigen Song-Klassiker (30 über Nacht, 2004: Thriller), war er nicht allzu häufig an Filmproduktionen beteiligt, geschweige denn darin zu sehen.
Doch einige seiner Werke haben durchaus filmischen Charakter und großen Einfluß auf die gesamte Pop-Kultur - eben inklusive des Hollywood-Kinos - ausgeübt. Viele Musikvideos des King of Pop wurden von bekannten Regiegrößen gedreht, so z.B. der Clip zu Bad (Martin Scorsese).
Seine kunstvolle Filmcollage Moonwalker (1983) ist ebenso unvergessen, wie das legendäre Thriller-Video (1988) mit den tanzenden Untoten (Regie: John Landis) oder der von Spezialeffekt-Guru Stan Winston 1997 inszenierte Musikkurzfilm Ghosts.
(Steve Buchta)


