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SPIDER-MAN 4: Raimi lässt sich nicht (noch einmal) reinpfuschen!
30.03.2009 12:47 Uhr - In einem aktuellen Interview erklärte Regisseur Sam Raimi, dass er für die Inszenierung von Spider-Man 4 keine Vorgaben von außen dulden wird.
Dass Spider-Man 3 ein großer Kinohit war, dürfte so ziemlich jeder mitbekommen haben. Dass Regisseur Sam Raimi mit seinem Film aber nicht wirklich zufrieden war, blieb weitestgehend unbemerkt. Verantwortlich für Raimis Enttäuschung waren vor allem die Stimmen im Hause Columbia Pictures, die Raimi vorschrieben, wie der dritte Spider-Man-Film aussehen sollte.
Doch dies soll kein zweites Mal passieren. Raimi will sich für Spider-Man 4 deshalb die volle kreative Freiheit zusichern lassen. Im Interview mit dem britischen Magazin Empire äußerte sich der Regisseur zum Sachverhalt:
Die Produzenten um Marvel-Chef Avi Arad beschlossen - ohne Zustimmung von Sam Raimi - unter anderem, dass mit Venom ein weiterer Bösewicht in Spider-Man 3 auftauchen sollte. Doch letztendlich wirkte der Blockbuster mit drei Schurken (Sandman, Harry Osborn, Venom) deutlich überladen, was die Handlung teilweise sehr ins Lächerliche abdriften ließ.
Für Spider-Man 4 will Raimi deshalb kein Risiko mehr eingehen:
Spider-Man 4: Regisseur Sam Raimi fordert für das nächste Kapitel um den Netzschwinger die volle kreative Narrenfreiheit... [Quelle: siehe Bildergalerie]
Dass Spider-Man 3 ein großer Kinohit war, dürfte so ziemlich jeder mitbekommen haben. Dass Regisseur Sam Raimi mit seinem Film aber nicht wirklich zufrieden war, blieb weitestgehend unbemerkt. Verantwortlich für Raimis Enttäuschung waren vor allem die Stimmen im Hause Columbia Pictures, die Raimi vorschrieben, wie der dritte Spider-Man-Film aussehen sollte.
Doch dies soll kein zweites Mal passieren. Raimi will sich für Spider-Man 4 deshalb die volle kreative Freiheit zusichern lassen. Im Interview mit dem britischen Magazin Empire äußerte sich der Regisseur zum Sachverhalt:
Das Studio hatte mir für die ersten beiden Filme ein enormes Maß an Kontrolle eingeräumt. Aber bei Spider-Man 3 waren wir letztendlich unterschiedlicher Meinung und ich hatte nicht wirklich die kreative Entscheidungsgewalt.Kreative Differenzen
Die Produzenten um Marvel-Chef Avi Arad beschlossen - ohne Zustimmung von Sam Raimi - unter anderem, dass mit Venom ein weiterer Bösewicht in Spider-Man 3 auftauchen sollte. Doch letztendlich wirkte der Blockbuster mit drei Schurken (Sandman, Harry Osborn, Venom) deutlich überladen, was die Handlung teilweise sehr ins Lächerliche abdriften ließ.
Für Spider-Man 4 will Raimi deshalb kein Risiko mehr eingehen:
Die Lehre, die ich aus diesen Vorkommnissen gezogen habe, ist, dass ich die Stimme sein muss, die die kreativen Entscheidungen fällt. Nur auf diesem Weg kann ich Spider-Man meine Ehre erweisen.Die Arbeiten an Spider-Man 4 haben bereits begonnen. Allerdings steht die Produktion noch ganz am Anfang. 2011 soll die Fortsetzung in die Kinos kommen. Die Hauptrolle des Peter Parker/Spider-Man übernimmt erneut Tobey Maguire.
(Mike Oelerich)
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