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TWILIGHT 2: Regisseurin Hardwicke muss draußen bleiben
08.12.2008 13:42 Uhr - Summit Entertainment sucht sich für die Fortsetzung der Vampir-Romanze Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen einen neuen Regisseur. Catherine Hardwicke und das Studio gehen aufgrund von Meinungsverschiedenheiten getrennte Wege.
Wie aus aktuellen Informationen hervorgeht, werden Summit Entertainment und Regisseurin Catherine Hardwicke für die geplante Fortsetzung der Vampir-Romanze Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen nicht zusammen arbeiten. Zunächst sah alles nach einer einvernehmlichen Trennung aus. Doch Deadline Hollywood Daily hüllt die Nachricht in ein ganz anderes Licht.
Dort heißt es, dass das Studio alles andere als zufrieden mit Hardwickes Leistung ist und Kameramann Elliot Davis sowie Cutterin Nancy Richardson den Film in der Nachproduktion gerettet hätten. Die bisherigen, eher mittelmäßigen Kritiken würden diese Aussage bestätigen. Offiziell gibt Summit-Chef Rob Friedman natürlich an, dass "Hardwicke und Summit getrennte Wege gehen, da die Ansichten beider Seiten verschieden seien".
Da wirkt Erik Feigs vorherige Lobpreisung doch recht verlogen: Der Summit-Produktionschef erklärte, dass Catherine "einen unglaublichen Job gemacht hätte". Der Zuckerguss ließ nicht lange auf sich warten, denn angeblich sei das Studio hocherfreut, wenn man auch in Zukunft mal wieder zusammen arbeiten könnte.
Aus dem altbekannten Nachvertragsgewäsch ist also ersichtlich, dass Hardwicke und Summit wohl keine Freunde mehr werden. Wir sind gespannt, welche(r) Regisseur(in) in ihre Fußstapfen tritt...
Wie aus aktuellen Informationen hervorgeht, werden Summit Entertainment und Regisseurin Catherine Hardwicke für die geplante Fortsetzung der Vampir-Romanze Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen nicht zusammen arbeiten. Zunächst sah alles nach einer einvernehmlichen Trennung aus. Doch Deadline Hollywood Daily hüllt die Nachricht in ein ganz anderes Licht.
Dort heißt es, dass das Studio alles andere als zufrieden mit Hardwickes Leistung ist und Kameramann Elliot Davis sowie Cutterin Nancy Richardson den Film in der Nachproduktion gerettet hätten. Die bisherigen, eher mittelmäßigen Kritiken würden diese Aussage bestätigen. Offiziell gibt Summit-Chef Rob Friedman natürlich an, dass "Hardwicke und Summit getrennte Wege gehen, da die Ansichten beider Seiten verschieden seien".
Da wirkt Erik Feigs vorherige Lobpreisung doch recht verlogen: Der Summit-Produktionschef erklärte, dass Catherine "einen unglaublichen Job gemacht hätte". Der Zuckerguss ließ nicht lange auf sich warten, denn angeblich sei das Studio hocherfreut, wenn man auch in Zukunft mal wieder zusammen arbeiten könnte.
Aus dem altbekannten Nachvertragsgewäsch ist also ersichtlich, dass Hardwicke und Summit wohl keine Freunde mehr werden. Wir sind gespannt, welche(r) Regisseur(in) in ihre Fußstapfen tritt...
(Mike Oelerich)
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