01.12.2008 17:19 Uhr -
Diesmal trifft die tierische Truppe auf die wilde Verwandtschaft. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Was machen vier Pinguine, ein Löwe, ein Zebra, eine Giraffe, ein Nilpferd und ... äh ... irgendwas Affenartiges in einem Schrottflugzeug? Na klar, sie lassen sich damit nach Hause nach New York katapultieren. Yes, we can! Dank des kriminell-genialen Einfallsreichtums der vier Frackträger vom Südpol hebt das Fliegerwrack auch tatsächlich ab - kommt aber wenig später ebenso rasch wieder in der afrikanischen Savanne runter.
Erneut ein gelungener Familienspaß. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Da sitzen sie nun, die Freunde Alex (der Löwe), Marty (das Zebra), Melman (die Giraffe) und Gloria (die Nilpferddame), und werden im Tierreservat erstmals mit ihren Artgenossen konfrontiert. Anfänglich erweist sich das als großes, freudiges Abenteuer, insbesondere dass Mähnenkönig Alex seine Eltern wiedertrifft und Gloria einen potenten Lover findet.
Die Fantastischen Vier vertonen wieder die vier fantastischen Pinguine. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Doch bald gibt's Probleme: Die Pinguine müssen sich bei der Reparatur des Sturzbombers mit der Affengewerkschaft herumschlagen, ein fieser Löwe nutzt Alex‘ Naivität aus, um dessen Vater vom Raubtierthron zu stürzen, und ein Trupp Touristen macht unter der Führung einer übermotivierten Oma die Gegend unsicher.
Die ewige Frage: Weiß mit schwarzen Streifen oder... [Quelle: siehe Bildergalerie]
I like to move it - on! Nach dem Erfolg von
Madagascar 2005 war rasch klar, dass es eine Fortsetzung geben würde, und so setzten sich die Filmemacher von Teil 1 erneut in Bewegung. Dabei blieb man dem Animationsschema und dem Erzählstil des kindertauglichen Abenteuers mit vielen teils einfachen Gags, aber auch ein paar subtileren Erwachsenen-Pointen (vor allem vonseiten der Pinguine) treu.
Auch die Sprecher (im Original wie im Deutschen) sind die gleichen und sorgen somit dafür, dass sich das neue Trickabenteuer, diesmal mit kleiner Anlehnung an
König der Löwen, nahtlos an das erste anfügt.
Auch wieder dabei: Der bewegte - Lemur. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Zwar nervt zwischendrin schon mal das viele Gesinge und Getanze und der plumpe Prügel-die-Oma-Humor für die Kleinen wird etwas arg ausgereizt, doch der Spaß für Groß und Klein überwiegt am Ende und macht den Kinobesuch zu einem schönen Familienerlebnis.