28.11.2008 14:05 Uhr - Gute Entscheidung: Der australische Schauspieler Hugh Jackman will nicht zwangsläufig auf eine Fortsetzung seines X-Men-Spinoff bestehen, sollte der erste Wolverine-Film beim Publikum durchfallen.
Wolverine 2 ist für Hugh Jackman kein Pflichtprogramm. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Geht es nach
Hugh Jackman, dann wird
X-Men Origins: Wolverine zur Bewährungsprobe für seine Comic-Figur. Denn ungeachtet der Tatsache, dass bereits jetzt während der Produktion des ersten
Wolverine-Films unter der Regie von Gavin Hood im Hintergrund an einem Sequel gearbeitet wird, will Jackman den Charakter ruhen lassen, falls der Streifen floppen sollte.
Der Webseite
Moviehole.net erzählte Jackman, dass er keinerlei Probleme damit habe, das Thema abzuhaken. Wenn man im Mai kommenden Jahres, nach dem Start des
X-Men-Prequels über die Vorgeschichte von Logan (bekannt als Wolverine) einsehen müsse, dass es kein ausreichendes Zuschauer-Interesse mehr gebe, dann werde er frohen Mutes von dannen ziehen. Egal wie sehr er persönlich den Charakter liebe, werde er auf keinen Fall einen Film erzwingen, den niemand sehen möchte.
Allerdings gebe es durchaus einige Story-Ideen, für deren Umsetzung Jackman bereit stünde. Nur brauche er ein solches Projekt in dieser Phase seiner Karriere eben nicht um jeden Preis.
Letztlich hängt also wieder einmal alles von uns ab: Wenn wir ab
30. April 2009 zahlreich ins Kino strömen, um das
X-Men-Spin-off anzusehen, dann wird uns die Figur des Wolverine erhalten bleiben.