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Dark Weeks 5: BATMAN BEGINS und GOTHAM KNIGHT!
BATMAN BEGINS
Jede Generation bekommt den Batman, den sie verdient. Die 60er hatten die hippen Künste des Adam West, die 80er Gothic-Batman gegen den Clownsprinzen des Pop inklusive Pop-Kultur, Pop-Art und Pop-Guns. In den 90ern hielt dann die Star-Kultur Einzug in die Bat-Höhle und Product-Placement-Scherze imitierten die Kommerzialisierung. Zu Beginn des neuen Jahrtausends brauchte die Figur nun dringend einen Neuanfang, um zur Welt nach dem 11. September zu passen.
Die Comic-Reihe hatte ebenso viele Wiedergeburten erlebt wie die Filme, sodass Christopher Nolan nichts weiter zu tun brauchte, als einfach die richtige Ära als Inspirationsquelle zu finden. Er entschied sich für die 70er mit Denny O'Neils erhabener Neubesetzung der Figur in Dunkelheit und wob genügend Bezüge zur realen Welt ein, um der Serie einen cleveren und wohlüberlegten Schub kulturellen Lebens zu verpassen.
Und was für Verweise das waren: Ein Schurke mit dreiteiligen Namen, dessen Waffen Angst und Terrorzellen sind, organisiert einen Angriff auf ein Firmengebäude, der sich eines öffentlichen Transportmittels bedient. Ein Mann, dem es nicht um Geld geht, sondern um einen verdrehten moralischen Sieg über seine Gegner ... Vergessen Sie Alan Moore - das war vielmehr Michael Moore.
Oder wie es Nolan 2005 selbst in knappen Worten ausdrückte: "Ohne zu rührselig zu werden, aber wir leben jetzt in einer beängstigenden Welt und das taten wir vor 10 Jahren noch nicht."
Doch noch immer gilt: So vielschichtig ein Batman-Film auch sein mag - worauf es wirklich ankommt, ist der Typ im Cape. Wer wäre also dafür geeignet, einen manisch Besessenen zu spielen, der so eindringlich agiert, dass er es wirklich furchterregend erscheinen lassen kann, sich als Fledermaus zu verkleiden? Wir verwetten unsere Superheldenumhänge darauf, dass Christian Bale die gesamte Zeit ganz oben auf der Wunschliste von Nolan stand. Doch dem Regisseur war es nicht etwa gestattet, Warner einfach einen Namen zu überreichen: "Wir sollten nicht damit durchkommen, einfach nur Christian zu treffen und ihm zu sagen 'Du hast den Part!'. Es gab zahlreiche Mitbewerber für die Rolle. Wir mussten mit einer Reihe von Schauspielern Screen-Tests machen. Ich denke, so um die fünf."
Jede Generation bekommt den Batman, den sie verdient. Die 60er hatten die hippen Künste des Adam West, die 80er Gothic-Batman gegen den Clownsprinzen des Pop inklusive Pop-Kultur, Pop-Art und Pop-Guns. In den 90ern hielt dann die Star-Kultur Einzug in die Bat-Höhle und Product-Placement-Scherze imitierten die Kommerzialisierung. Zu Beginn des neuen Jahrtausends brauchte die Figur nun dringend einen Neuanfang, um zur Welt nach dem 11. September zu passen.
Die Comic-Reihe hatte ebenso viele Wiedergeburten erlebt wie die Filme, sodass Christopher Nolan nichts weiter zu tun brauchte, als einfach die richtige Ära als Inspirationsquelle zu finden. Er entschied sich für die 70er mit Denny O'Neils erhabener Neubesetzung der Figur in Dunkelheit und wob genügend Bezüge zur realen Welt ein, um der Serie einen cleveren und wohlüberlegten Schub kulturellen Lebens zu verpassen.
Und was für Verweise das waren: Ein Schurke mit dreiteiligen Namen, dessen Waffen Angst und Terrorzellen sind, organisiert einen Angriff auf ein Firmengebäude, der sich eines öffentlichen Transportmittels bedient. Ein Mann, dem es nicht um Geld geht, sondern um einen verdrehten moralischen Sieg über seine Gegner ... Vergessen Sie Alan Moore - das war vielmehr Michael Moore.
Oder wie es Nolan 2005 selbst in knappen Worten ausdrückte: "Ohne zu rührselig zu werden, aber wir leben jetzt in einer beängstigenden Welt und das taten wir vor 10 Jahren noch nicht."
Doch noch immer gilt: So vielschichtig ein Batman-Film auch sein mag - worauf es wirklich ankommt, ist der Typ im Cape. Wer wäre also dafür geeignet, einen manisch Besessenen zu spielen, der so eindringlich agiert, dass er es wirklich furchterregend erscheinen lassen kann, sich als Fledermaus zu verkleiden? Wir verwetten unsere Superheldenumhänge darauf, dass Christian Bale die gesamte Zeit ganz oben auf der Wunschliste von Nolan stand. Doch dem Regisseur war es nicht etwa gestattet, Warner einfach einen Namen zu überreichen: "Wir sollten nicht damit durchkommen, einfach nur Christian zu treffen und ihm zu sagen 'Du hast den Part!'. Es gab zahlreiche Mitbewerber für die Rolle. Wir mussten mit einer Reihe von Schauspielern Screen-Tests machen. Ich denke, so um die fünf."
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