05.05.2008 13:28 Uhr -
[Quelle: siehe Bildergalerie]
Wie aus aktuellen Informationen hervorgeht, planen die Produzenten von
Terminator Salvation: The Future Begins für den vierten Teil der Science-Fiction-Reihe die Altersfreigabe "PG-13" ein. Damit wäre der Film in den USA bereits für Kinobesucher zugänglich, die mindestens 13 Jahre alt sind. Dieses Schicksal erlitt bereits
Stirb Langsam 4.0, dem in den USA ebenfalls die Freigabe "PG-13" attestiert wurde. Seltsam, wenn man bedenkt, dass die vorangegangenen Filme beider Reihen hierzulande mindestens eine Freigabe "ab 16" Jahren bzw. in den USA mit dem Siegel "R-Rated" bedacht wurden. Letzteres erlaubt es Jugendlichen unter 17 Jahren nur in Begleitung eines Elternteils den Film zu sehen.
Der Schritt, den Film weniger brutal zu inszenieren, um damit eine niedrigere Alterskennzeichnung zu erzwingen, scheint immer mehr ein probates Mittel, um die Filme einem weitaus größeren Kinopublikum zugänglich zu machen. Dass dabei der typische "Charme" bzw. der düstere Ton diverser Filme - darunter auch zahlreiche Fortsetzungen bekannter Marken - auf der Strecke bleibt, scheint die Produzenten nicht zu stören. "Hauptsache, die Kasse klingelt", so könnte man denken.
Die Regie des neuen
Terminator-Films übernimmt
McG, der mit zwei
Drei-Engel-für-Charlie-Filmen ohnehin eher sanftes und leichtes Popkorn-Kino auf die Leinwand brachte. Mit
Christian Bale (
The Dark Knight), Anton Yelchin (
Alpha Dog) und Sam Worthington (
Avatar) sind zwar vielversprechende Schauspieler mit von der Partie, aber ist
Terminator wirklich eine Marke, die bereits an ein Publikum ab 13 Jahren gerichtet sein sollte?
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