03.09.2007 09:02 Uhr -
Am Ende sind zwar fast alle tot, aber Malcolm McDowell darf sich über eine fette Kinobeute freuen. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Nach einem eher flauen Start von jugendschutz-begrenzten Horrorstreifen in den vergangenen Wochen meldet sich das Genre in den USA mit dem Rob-Zombie-Remake des Klassikers
Halloween zurück. 32 Millionen US-Dollar spielte der Streifen ein und schickte damit den Favoriten der letzten Wochen,
Superbad, mit 15 Millionen deutlich auf Rang 2. Die illegitime Vorab-Verfügbarkeit des Films im Internet scheint also wenig Schaden angerichtet zu haben.
Das Abrutschen von
Superbad auf Platz 2 wird Judd Apatow aber nicht besonders ärgern, hat er mit dem Film nun schon seinen zweiten Streifen im Sack, der über 100 Millionen einspielen wird. Nun bekommt er überall in Hollywood einen Tisch, ohne vorher reserviert zu haben.
Weiterhin stark unterwegs ist Jason Bourne, der mit 13 Millionen Dollar die fünfte Woche über der magischen 10-Millionen-Grenze unterwegs ist und damit bereits über 200 Millionen eingespielt hat. Es sollte mit dem Teufel zugehen, wenn da nicht schon die Taschenrechner klicken, um Sequel-Chancen zu berechnen.
Wenig begeisternd hingegen sind zwei neue Streifen ins Rennen gestartet, von denen man sich durchaus mehr versprochen hätte. So lief der Kevin-Bacon-Rachethriller
Death Sentence mit nur 5,5 Millionen Dollar über die Zielllinie, während die Bruce-Lee-Ping-Pong-Parodie
Balls of Fury mit 14 Millionen Dollar nur Platz 3 einnehmen konnte. Aber wie Mit-Hauptdarsteller Christopher Walken dazu sicher sagen würde: "Manchmal verliert man und manchmal gewinnen eben die anderen."